Unterricht

„Ich glaube nicht, dass es notwendig ist, genau zu wissen, wer oder was ich bin. Das Hauptinteresse am Leben und Arbeiten ist es, jemand anderes zu werden, als du es am Anfang warst.“

Michel Foucault (franz. Philosoph)

Pflegeausbildung

Aus-/Fort-/Weiterbildung Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, OTA, Pflegeassistenzberufe, Medizinische Fachangestellte

Nachfolgend finden Sie eine Liste mit Themenbereichen, die ich spontan abdecken kann. Selbstverständlich adaptiere ich meine Unterrichtsstruktur an Ihre relevanten Landeslehrpläne/ Curricula.

  • Themenkomplex Palliative Care
  • Themenkomplex Kommunikation
  • Patientenedukation in der Pflege
  • Grundlagen der Pflegewissenschaft/-forschung
  • Betriebswirtschaft im Krankenhaus/ Klinikfinanzierung
  • Ethisches Entscheiden und Handeln in den Gesundheitsberufen
  • Gesellschaft/ politisches System der Bundesrepublik Deutschland
  • Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik Deutschland
  • Pflege als Beruf

Sonstiges für Akademien und Hochschulen

Studienrichtung Pflege, Ergotherapie, Physiotherapie, Musiktherapie, Tanz- und Bewegungstherapie, Soziale Arbeit

Workshop „Wie lautet Ihre Fragestellung?“ – Facharbeit in der pflegerischen Fachweiterbildung

Die Krönung vieler Weiterbildungen ist die Facharbeit – sehr zum Leidwesen der Teilnehmer, die in der Regel zum ersten Mal mit der (mehr oder weniger) wissenschaftlichen Bearbeitung eines Themas konfrontiert werden. Nach dem Workshop haben Ihre Kandidaten einen Fahrplan.

Lernziele: Thema finden, eingrenzen und analytisch bearbeiten; „roter Faden“ und „runde“ Gliederung; Verständlichkeit; Literatur suchen.

Methode: Vortrag, Diskussion, Analyse von Best-Practice und Worst-Practice-Beispielen, eigene Themen/Gliederungen können nach Absprache zur Diskussion gestellt werden.

Zeit: Min. 4 x 45 Minuten, max. 6 x 45 Minuten

Workshop „Wer soll das lesen?“ – Beiträge für Fachzeitschriften verfassen

Der Wissenstransfer zwischen Hochschule und Praxis spielt in Pflege- und Therapiewissenschaften eine große Rolle. Dementsprechend ist es wichtig, Fachwissen leserorientiert und verständlich aufzubereiten. Leider wird Studenten und Wissenschaftlern ein Schreibstil vermittelt, der innerhalb der Scientific Community adäquat erscheint, aber die Kollegen in der Praxis eher abschreckt. Vermeiden Sie diesen Fehler und sorgen Sie dafür, dass Ihre Artikel auch gelesen werden.

Lernziele: Reflexion des eigenen Schreibstils, Fach- und Abschlussarbeiten in lesbare Manuskripte umwandeln.

Methode: Analyse von Best-Practice und Worst-Practice-Beispielen, eigene Manuskripte können zur Diskussion gestellt werden.

Teilnehmer: Max. 12 Personen

Zeit: Min. 4 x 45 Minuten, max. 6 x 45 Minuten